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Zitate aus dem Koran
 
 
 

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17.08.2011

zum Artikel...Nach einer ersten erfolgreichen Spendenaktion hat sich der Vorstand der Islamischen Gemeinschaft...

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12.08.2011

zum Artikel...Die Dürre in Afrika, insbesondere in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti verursachte eine Hungersnot, von der Millionen von Menschen betroffen sind. Die von der Hungersnot und der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren gebeutelten...

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12.08.2011 - Hungerkatastrophe in Somalia

Die Türkei hilft dem von der Dürre schwer getroffenem Land Somalia mit einer Summe von über 60 Millionen Euro. Darin sind neben staatlichen Hilfen auch Spendensummen von Hilfsorganisationen enthalten. Das teilte der Stellvertretende Ministerpräsident Bekir Bozdağ in Ankara mit.

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12.08.2011 - Presse - BREMEN

Bremen bekräftigt ihre Unterstützung der baden-württembergischen Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Optionspflicht. Die doppelte Staatsbürgerschaft sei „keine Bekenntnisfrage, sondern schlicht deutscher Alltag“. Die CDU müsse ihre Blockadehaltung aufgeben.

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07.05.2011 - Presse

Nürnberg (epd). Mit dem Begriff "christlich-jüdisches Erbe" wird nach Ansicht des Leiters des christlich-muslimischen Begegnungszentrum in Nürnberg, Hans-Martin Gloel, derzeit ein "Kulturkampf" ausgetragen. "Es ist doch sehr durchsichtig, dass in der Politik das 'christlich-jüdische Erbe' betont wird, um den Islam abzugrenzen", sagte der evangelische Pfarre Gloel bei einem Pressegespräch. ...

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06.06.2010 - Demo gegen Israelische Übergriffe

Demonstranten fordern gerechte Lösung für Palästina

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Rund 3500 Menschen haben am Samstag in Bremen gegen den blutigen Angriff Israels auf eine internationale Hilfsflotte für den Gazastreifen demonstriert. Die Demonstranten forderten ein Ende der Gaza-Blockade sowie die Freilassung aller Friedensaktivisten.

Zu der Demonstration hatten unter anderem die Islamische Föderation Bremen, mehrere muslimische Verbände und das Bremer Friedensforum aufgerufen. In Sprechchören forderten die Demonstranten "Freiheit für Palästina" und "Freiheit für Gaza". Neben zahlreichen türkischen und palästinensischen Fahnen hatten die Demonstranten auch weiße, unbeschriebene Transparente mitgebracht. Die Begründung schallte über einen Lautsprecherwagen: "Israels Aktion hat uns die Sprache verschlagen, da sind Parolen sinnlos geworden."

Der Angriff auf internationalen Gewässern sei ein Verstoß internationalen Rechts, sagte Frau H. Sharif. Sie forderte eine gerechte Lösung für Palästina, Die sofortige Aufklärung über das Schicksal der Vermissten! Keine weiteren israelischen Piratenakte gegen die Freiheitsflottille und die Rückgabe der Schiffe und Hilfsgüter, die Einsetzung einer unabhängigen Kommission zur lückenlosen Aufklärung der Vorfälle und Morde, die Verurteilung der verantwortlichen israelischen Politiker und Militärs, die Beendigung der völkerrechtswidrigen Blockade des  Gazastreifens.

In der Rede von Arn Strohmeyer (Friedensforum und Bremer Netzwerk für einen gerechten Frieden im Nahen Osten) forderte, dass die Blockade von Gaza aufgehoben werden muss. " Denn die Menschen dort haben genau so ein Recht auf ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben wie die Menschen in Israel! Und wenn die Blockade aufgehoben ist, muss auch der zweite Schritt erfolgen: Israel muss das Westjordanland räumen, seine Siedlungen abbauen und das Gebiet zusammen für die Gründung eines palästinensischen Staates freigeben".

Foto-Galerie vom Demo>

Veranstalter:

  • Islamische Föderation Bremen,
  • DITIB Landesverband Niedersachsen und Bremen,
  • Bremer Friedensforum,
  • Palästinensische Gemeinde Bremen,
  • Netzwerk Frieden für Palästina,
  • Verein zur Betreuung der Libanesen e.V.,
  • Arbeitskreis Süd-Nord, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft,
  • Muslimische Frauengemeinde Bremen e.V.,
  • Bremer Netzwerk für den gerechten Frieden in Nah-Ost
 
05.06.2010 - 14:30 Uhr ab Hauptbahnhof Bremen

Protest-Marsch

vom Hauptbahnhof Bremen ab 14:30 Uhr
mit anschließender Kundgebung am Marktplatz

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Offener Brief 01.06.2010

Liebe Bremer Bürger und Bürgerinnen!

Wir protestieren auf das Schärfste gegen den Übergriff des israelischen Militärs auf die Schiffe der Friedensflotte in internationalen Gewässern, die Hilfsgüter - vor allem Baumaterial und medizinisches Gerät - in den von Israel belagerten Gaza-Streifen bringen wollten. Nach dem Krieg dort an der Jahreswende 2008/2009, bei dem die Israelis mehr als 1400 Palästinenser getötet haben (die meisten davon Zivilisten), ist der militärische Überfall auf die Schiffe der Friedensaktivisten ein erneutes Verbrechen gegen das Völkerrecht. Auch das internationale Seerecht wurde dabei in grober Weise verletzt. Die Friedensaktivisten wollten die Blockade Israels durchbrechen, um den bedrängten und Not leidenden Menschen in Gaza zu helfen und ihnen ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität zu bringen. Ferner wollten sie die Welt auf das furchtbare Schicksal der eingeschlossenen Menschen dort aufmerksam machen. Mehrere Friedensaktivisten mussten ihren Einsatz für den Frieden mit dem Leben bezahlen, etliche wurden schwer verletzt.

Die Verurteilung der gegen den Frieden gerichteten Politik Israels durch die internationale Staatengemeinschaft begrüßen wir sehr. Weiterhin fordern wir im Einzelnen:

  • internationalen Druck auf Israel auszuüben, um endlich zu einer gerechten Friedenslösung im Nahen Osten mit der Bildung eines souveränen Palästinenser-Staates zu kommen,
  • Entlassung aller gefangenen Friedensaktivisten,
  • eine internationale Untersuchung der israelischen Militäraktion,
  • die sofortige Übergabe der Hilfsgüter an die Regierung in Gaza,
  • die Verurteilung der verantwortlichen israelischen Politiker und Militärs,
  • die Beendigung der völkerrechtswidrigen Blockade des Gazastreifens,
  • die Anerkennung der Verbrechen durch Israel, die es während des  Krieges 2008/09 gegen die Palästinenser in Gaza begangen hat.

Unterstützen Sie diese Forderungen und verurteilen Sie mit uns die israelische Militäraktion. Wir laden Sie - alle Bürger/innen, die Mitglieder und Vertreter von politischen Parteien, Religionsgemeinschaften und gesellschaftlichen Gruppen -  ein zu unserem Protestmarsch und anschließender Kundgebung

am Samstag den 5. Juni, um 14:30 Uhr
Treffpunkt: Hauptbahnhof Bremen
Protestmarsch bis Marktplatz mit anschließender Kundgebung

Veranstalter:

  • Islamische Föderation Bremen,
  • DITIB Landesverband Niedersachsen und Bremen,
  • Bremer Friedensforum,
  • Palästinensische Gemeinde Bremen,
  • Netzwerk Frieden für Palästina,
  • Verein zur Betreuung der Libanesen e.V.,
  • Arbeitskreis Süd-Nord, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft,
  • Muslimische Frauengemeinde Bremen e.V.,
  • Bremer Netzwerk für den gerechten Frieden in Nah-Ost
 
02.06.2010 - Gemeinsame Pressemitteilung

Der DITIB Landesverband Niedersachsen und Bremen, Islamische Föderation Bremen, sowie das Bremer Friedensforum, die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG), Netzwerk für einen gerechten Frieden im Nahen Osten und die Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung verurteilen das Vorgehen des israelischen Militärs auf die Gaza-Friedensflotte in internationalen Gewässern und die Tötung von mindestens 10 friedlichen Demonstranten auf das Schärfste. Die Schiffe der Aktivisten wollten in friedlicher Absicht Hilfsgüter - vor allem Baumaterial und medizinische Ausrüstung - nach Gaza bringen, weil Israel die Einfuhr solcher Güter unterbindet. ...

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31.05.2010 - Pressemitteilung

Die Friedensflotte nach Gaza, an der sich Friedensaktivisten und Parlamentarier aus mehr als 32 verschiedenen Nationen beteiligten, wurde durch die israelische Armee angegriffen und gekapert. Dabei wurden mehr als 16 Menschen getötet und über 100 Menschen verletzt.

Wir verurteilen diesen feigen Angriff der israelischen Armee auf Zivilisten, die Hilfsgüter an die notleidende Bevölkerung in Gaza überbringen wollten, auf das Schärfste. Für die verstorbenen bitten wir um Gottes Segen, den Verletzten wünschen wir schnellste Genesung.

Der Angriff, insbesondere die Art und Weise des Angriffs auf Zivilisten auf internationalem Gewässer verstößt offenkundig gegen jedwedes Völkerrecht und darf nicht folgenlos bleiben. Wir rufen daher die UNO, EU, Menschenrechtsorganisationen und besonders "Staatsgesetze" auf, Ihre Pflichten zu erfüllen.

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07.03.2010

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In der Menschheitsgeschichte haben sich unendlich viele Vorfälle ereignet. Von diesen Ereignissen waren manche nur Regional von Bedeutung, manche aber für gesamte Völker. Wenn diese Ereignisse zum Wohle der Menschheit waren, wurden sie somit zu einer Quelle der Freude.

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04.03.2010 - Presse

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Die Bremer Senatskanzlei will noch in diesem Jahr rechtliche Vereinbarungen mit Muslimen unterhalb der Ebene eines Staatsvertrages aushandeln. Das sagte der Beauftragte des Bürgermeisters für Kirchen und Religionen, Helmut Hafner. Dazu hat im Dezember 2009 bereits ein Treffen stattgefunden. Ziel der Vereinbarungen sei eine bessere Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung.

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01.03.2010 - Pressemitteilung

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Auf der außerordentlichen Mitgliederver-sammlung der Schura Bremen am 28. Februar 2010 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Wahl war notwendig geworden, nachdem aus der ordentlichen Mitgliederversammlung im November 2009 nur ein Interimsvorstand hervorgegangen war.

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22.02.2010 - Pressemitteilung

Pressemitteilung IGMG: Türkischer Staatsminister für Auslandstürken besucht die IGMG

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Faruk Çelik, Staatsminister der Republik Türkei, äußerte beim Besuch der IGMG seine Anerkennung für die Arbeit zivilgesellschaft-licher Organisationen und bedankte sich.

Der für die Auslandstürken zuständige türkische Staatsminister Faruk Çelik besuchte im Rahmen seiner Deutschland-Reise die Zentrale der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs IGMG). Begleitet wurde der Minister von dem Staatsminister a.D. Kürşad Tüzmen, dem Kölner Generalkonsul Mustafa Kemal Basa und den Beratern des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, Ali Yüksel und Sadettin Kılıç.

Bei dem Besuch kam der Minister Çelik mit dem Vorstand und Mitarbeitern der IGMG zusammen. Çelik sprach bei dem Treffen seine Anerkennung für die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen in Europa aus. Mit ihren zahlreiche Dienstleistungen für die Menschen in Europa seien diese auch für sie selbst richtungsweisend: „Wir freuen uns, dass unsere zivilgesellschaftlichen Institutionen hier zusammenarbeiten, um gemeinsam die Probleme der  Menschen zu lösen“, sagte der Minister.

Die türkischen Regierungen hätten bisher die Türken im Ausland vernachlässigt, stellte Çelik fest. „Es ist unsere Aufgabe, diesen fünf Millionen türkischen Staatsbürgern in Europa zu dienen, ihre Probleme zu lösen und uns für ihre Rechte einzusetzen“, sagte Çelik. Viele andere Staaten der Welt würden ähnliche Aufgaben auf ministerialer Ebene wahrnehmen. „Diese Herangehensweise wird sowohl der Integration in Deutschland dienen, als auch einen Beitrag zur Problemlösung leisten.“

Die Türkei habe wichtige Schritte in Richtung EU-Vollmitgliedschaft geleistet, doch würden ihr noch immer sehr viele Hürden in den Weg gelegt. Minister Çelik wies darauf hin, dass die Kopenhagener Kriterien nicht nur für die Türkei, sondern auch für die anderen Mitgliedsländer ihre Gültigkeit haben. „Leider sehen wir an den Problemen, die uns unsere Staatsbürger im Ausland mitteilen, dass einige europäische Länder diese Kriterien selbst nicht befolgen.

Minister Çelik kündigte an, dass die Gesetzesvorlage des für türkische Staatsbürger im Ausland eingerichteten „Präsidiums für Auslandstürken“ in den nächsten Tagen im Parlament beschlossen werden soll.

Bei dem Besuch wurde dem Minister auch die Aktivitäten der IGMG vorgestellt. Der Generalsekretär der IGMG, Oğuz Üçüncü, informierte den Minister über die wachsende Islamfeindschaft in Europa und wies darauf hin, dass die Schweizer mit ihrem Minarett-Verbot nicht alleine dastehen. „In Europa wird das Thema Integration nicht als eine Sache der Partizipation sondern als Sicherheitsproblem wahrgenommen“, sagte Üçüncü. Stereotype über Türken und Muslime, wie sie zum Beispiel von dem Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin vorgebracht wurden, würden auf einen breiten gesellschaftlichen Zuspruch stoßen.

Üçüncü wies auch darauf hin, dass man als IGMG das Engagement der türkischen Regierung um die Wahrung der Rechte ihrer eigenen Staatsbürger begrüße und unterstütze.

Der frühere Staatsminister Kürşad Tüzmen wies auf die Bedeutung einer Zusammenarbeit der zivilgesellschaftlichen Institutionen hin und sagte: „Für mich gehört Deutschland zu einem der großen Global Player. Und ihr seid es, die unsere Verbindung mit Deutschland stärken.“

Der Vorsitzende der IGMG, Yavuz Çelik Karahan, dankte den Ministern für ihren Besuch und sagte: „Im Zentrum unseres Einsatzes steht der Mensch und wir sehen uns als Institution wiederum in der Mitte der hiesigen Gesellschaft. Aber als eine Nichtregierungsorganisation arbeite man auch auf internationaler Ebene mit verschiedenen Regierungen zusammen, um unsere Aufgabe auch im Rahmen des internationalen Rechts wahrzunehmen. Für die sehr gute Arbeit in diesem Bereich und ihren Besuch heute bei der IGMG bedanke ich mich deswegen bei Herrn Staatsminister Faruk Çelik, dem Staatsminister a.D., Kürşad Tüzmen, außerdem dem Kölner Generalkonsul Mustafa Kemal Basa und dessen Mitarbeitern.“

Der Vorsitzende der IGMG wies auch darauf hin, dass man persönlich Zeuge der besonderen Anstrengungen des Ministers Faruk Çelik bei der Gründung des Präsidiums für Auslandstürken geworden sei und dass besagtes Präsidium ein wichtiger Schritt zur Lösung mancher Probleme der Türken im Ausland darstellen werde.

 
Opfertierkampagne der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs
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26.10.2009 - Presse - Kommentar

Gedanken zu einem Anschlag

Kommentar, Ebabil (Muslimischer Sänger aus Bremen)

Unbekannte haben den Neubau einer Moschee in Elsenfeld mit Tierblut und dutzenden Tieraugen verschändet. Der Anblick war für die kleinen Kinder, die am nächsten Morgen zum Unterricht kamen grauenhaft und traumatisch.

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25.10.2009 - Presse

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Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Samstag eine Moschee in Elsenfeld mit Blut beschmiert. Danach warfen die Übeltäter Tieraugen vor den Eingang und bewarfen die Moschee mit Tierblut gefüllten Ballons. Die Aschaffenburger Kripo ermittelt. Hinweisgeber, die zur Tatzeit Verdächt-iges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 06021/857-1732 mit dem polizeilichen Sachbearbeiter in Verbindung zu setzen.

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23.10.2009 - Presse - Kommentar

zum Artikel...Mit dieser Überschrift begann der Chefredakteur des Magazins Focus letzte Woche sein „Tagebuch“ und führte in das Plädoyer „pro“ Sarrazin ein. Sarrazin stehe am Pranger, weil er das heiße Eisen missglückte Integration angefasst habe. Obwohl er sich für einige Formulierungen entschuldigt habe, hätte er sich noch Tage danach mit Hitler, Goebbels und Göring in eine Reihe stellen müssen.

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20.10.2009 - Presse

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Die Menschenrecht-lerin und Vorsitzende des Weltkongresses der Uiguren,Rebiya Kadeer, war am Freitag zu Besuch in der Zentrale der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in Kerpen. Dort sprach sie unter anderem mit dem Generalsekretär der IGMG, Oguz Ücüncu, über die aktuellen Entwicklungen in der Region. Sie bedankte sich für die Unterstützung der IGMG für ihre leidenden uigurischen Glaubensbrüder und –schwestern in Ostturkestan.

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20.10.2009 - Presse

zum Artikel...

Anfang nächsten Jahres soll die erste islamische Bank in Deutschland eröffnet werden. Die Beteiligungsbank der türkisch-kuwaitischen Bank „Kuveyt Türk“ will in Mannheim islamische Finanzprodukte anbieten.

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18.10.2009 - Presse

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) hat davor gewarnt, Integrationsfragen zu „islamisieren“. Die Trennung zwischen islamischen Religionsgemeinschaften und Migrantenselbst-organisationen aufrechtzuerhalten, müsse eine Grundentscheidung deutscher Politik sein, so Laschet.

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16.10.2009 - Presse

Akademiker mit Migrationshintergrund haben bei gleicher Qualifikation weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt als einheimische Akademiker. Bei Geringverdienern fällt der Unterschied zwischen Migranten und Einheimischen geringer aus....

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12.10.2009 - Presse - Kommentar

Die sarrazinsche Debattenkultur

Kommentar, Ekrem Şenol

Thilo Sarrazin habe eine Debatte über Tabuthemen ausgelöst, eine Diskussion über die feige deutsche Debattenkultur, heißt es gut eine Woche nach Erscheinen seines Interviews. Er habe mutig ausgesprochen, was viele sowieso dachten und wussten. Er habe – zugegeben – zwar zugespitzt und pauschalisiert, so seine Befürworter, doch müsse man seine Worte differenziert und im Gesamtkontext betrachten.

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28.09.2009

Das Ergebnis der Bundestagswahl: Politik wird auch für Muslime spannender

Kommentar von Mustafa Yeneroglu

zum Artikel..Der Wahlkampf ist vorbei. Die Wähler haben entschieden. So leise der Wahlkampf geführt wurde, so deutlich war das Votum der Wähler. Die große Koalition ist vorbei. Die Fortführung der Zwangsehe zwischen der Union und SPD bleibt damit erspart, vor allem aus Sicht der CDU/CSU. Denn diese wird sich sicherlich eher darüber freuen.

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26.09.2009 - Presse - Islamrat f.d. Bundesrepublik
zum Artikel...

Der Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya, lobt die besonnene Haltung des Bundesinnenministers und anderer Verantwortungsträger im Zusammenhang mit der aktuellen Terrordrohung gegenüber Deutschland.

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12.01.2009 - Aus der Presse

zum Artikel...Vor fast 70 Jahren wurde während des Zweiten Weltkriegs in Leningrad ein abscheuliches Verbrechen begangen. Länger als tausend Tage hielt eine Gang von Extremisten, die "Rote Armee" genannt wurde, Millionen von Einwohnern der Stadt als Geiseln und provozierte die deutsche Wehrmacht aus den Bevölkerungszentren heraus. Die Deutschen hatten keine andere Möglichkeit, als die Bevölkerung zu bombardieren und sie einer totalen Blockade auszusetzen, die den Tod von Hunderttausenden verursachte. Nicht lange zuvor wurde in England ein ähnliches Verbrechen begangen. Die Churchillbande versteckte sich inmitten in die Londoner Bevölkerung und missbrauchte Millionen von Bürgern als menschliche Schutzschilde. Die Deutschen waren so gezwungen, ihre Luftwaffe zu schicken und die Stadt widerwillig in Schutt und Asche zu legen.

Dies ist die Beschreibung, die jetzt in den Geschichtsbüchern stünde – wenn die Deutschen den Krieg gewonnen hätten.

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03.01.2009

zum Artikel...Ob Medizin, Treibstoff oder Lebensmittel: Es fehlt an allem. Gazas Infrastruktur bricht zusammen.

Es ist nicht das Gesundheitsministerium der Hamas, das diese Nachricht am Freitag, dem siebten Tag der israelischen Angriffe auf Gaza, verbreitet. Es ist die deutsche Sektion der internationalen Hilfsorganisation Care, die mitteilt, dass "die Gesundheitsversorgung des Gazastreifens am Rande des Zusammenbruchs" steht. "87 Prozent der Patienten befinden sich in kritischem Zustand", schreibt die Länderdirektorin von Care in Gaza und Westjordanland, Martha Myers. Teilweise würden die Patienten auf den Fußböden der Krankenhäuser behandelt, weil es nicht ausreichend Betten gäbe, Verwandte brächten Betttücher, weil diese ebenfalls fehlten.

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03.01.2009

zum Artikel..In seiner Militäraktion hat sich die jüdische Bevölkerung Israels zusammengerauft und ignoriert ethnische Zerwürfnisse. Denn sonst würde vielleicht ein potenzieller Bürgerkrieg anstehen.

Und wieder reproduziert sich das Muster: Eine größere Militäraktion steht an, und die jüdische Bevölkerung des Landes rauft sich zusammen, als sei sie nicht sozial, ethnisch und kulturell zutiefst zersplittert. Parlament und Militär, rechte wie linke Zionisten, Presse, Medien und "Publikum" - alles versammelt sich ums kollektive Stammesfeuer, euphorisiert von den aktuellen "Erfolgen" der Luftwaffe, und frönt so einem Fest der Barbarei.

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03.01.2009

zum Artikel..Israels Bombardements des Gazastreifens gehen weiter. Sie zielen auf Regierungsgebäude und Wohnhäuser, aber auch Moscheen und Bildungseinrichtungen. Als israelische Kampfflugzeuge in der Nacht zu Dienstag eine Moschee beschossen, trafen sie auch das Nachbarhaus. Dabei wurden die fünf Schwestern Jawaher (4), Dunia (8), Samar (12), Ikram (14) und Tahreer (17) Balousha getötet, drei ihrer Geschwister und beide Eltern verletzt. Seit Beginn der israelischen Angriffe auf Gaza kamen über 400 Menschen um, darunter rund 50 Kinder und 25 Frauen; etwa 2.000 Verletzte wurden in den Krankenhäusern behandelt.

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22.09.2006

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Der Papst hat gesprochen. Der Papst mag unfehlbar sein, Professor Ratzinger ist es nicht. Aber ob er diesmal einen oder mehrere oder gar keinen Fehler gemacht hat, darüber kann nur urteilen, wer seine Regensburger Vorlesung als ganze liest. Wie jeder Redner hat er ein Recht darauf, nicht nur nach einzelnen Zitaten beurteilt zu werden.

Mein Gesamteindruck: An der persönlichen Bereitschaft zum Dialog, auch mit dem Islam, braucht man nicht zu zweifeln. Der Papst trägt seine gute Absicht glaubhaft vor. Aber er konterkariert sie durch eine - diesmal sanft vorgetragene - dogmatische Defensivposition: indem er eine Einheit von Vernunft und Glauben, Griechentum und Christentum behauptet, die es so nicht gab. Und er verspielt den Erfolg durch eine Art des Umgangs mit zwei Zitaten, die man bei weniger hohen Autoritäten "dilettantisch" nennen würde.

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14.09.2006

zum Artikel

Die erste repräsentative Untersuchung muslimischer Kopftuchträgerinnen zeigt: Sie sind ganz normale Frauen

... Im Rückblick verwundert an dieser Debatte vor allem eines: wie wenig Aufmerksamkeit den Köpfen unter den Tüchern gewidmet wurde, um die allein es offenbar ging. Am Donnerstag dieser Woche legt die Konrad-Adenauer-Stiftung die erste umfassende Untersuchung über Denken und Einstellungen muslimischer Kopftuchträgerinnen in Deutschland vor.
Wer sie liest, der muss sich fragen, aus welchen Quellen die Verfechter des Verbots ihre angeblichen Erkenntnisse eigentlich geschöpft haben.
Denn, siehe da, die multikulturelle Gesellschaft ist homogener als bislang vermutet. Die befragten Frauen denken und empfinden kaum anders als durchschnittliche Deutsche.

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08.08.2006

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Erstmals übt ein Landesvorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland Kritik an den Angriffen Israels auf den Libanon. Dafür erntet er heftigen Widerstand.

"Israel läuft in eine Sackgasse und das Judentum wird dahin mitgezogen", sagt Rolf Verleger, Vorsitzender des Jüdischen Gemeinschaft in Schleswig-Holstein, sueddeutsche.de. Der Lübecker Professor für Neurophysiologie ist bislang das einzige Mitglied des Direktoriums des Zentralrats der Juden, das öffentlich die solidarische Haltung des Verbandes mit dem militärischen Vorgehen Israels in Nahost kritisiert.

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05.08.2006

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Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) kam in Malaysia zusammen, um die Angriffe Israels auf Libanon und Palästina zu diskutieren.

Der Vorstand der OIC und die Länder um die Krisenregion forderten bei der Sitzung einen sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand. Aus der Türkei nahm der Ministerpräsident Tayyip Erdogan teil. Bei der Sitzung wurden ebenfalls Hilfsleistungen und ein möglicher Friedenstruppen-Einsatz thematisiert. Vor der Sitzung erklärte der Generalsekretär der OIC, Prof. Ekmeleddin Ihsanoglu, gegenüber der Presse: „In der UN ist uns gegenüber eine „westliche Blockade“ vorhanden, diese sollte gemildert werden. Die islamische Welt muss eine stärkere Stimme im Westen haben. Wie wir am Beispiel Iraks sehen, können falsche Eingriffe eine Kettenreaktion auslösen, die nicht eingeplant war.“

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12.04.2006

zum ArtikelAngela Merkel macht Integration zur Chefsache: Zum ersten Mal soll im Kanzleramt mit den Einwanderern geredet werden – nicht nur über sie
Dies ist keine Satire. Vor den Osterferien schalteten sich auch noch die Liberalen in die Debatte um Integrationspolitik ein, die der Hilferuf eines Berliner Lehrerkollegiums ausgelöst hat. Die inzwischen berühmt-berüchtigte Rütli-Schule, forderte der Berliner FDP-Landesvorsitzende Lindner, solle sich doch einfach umbenennen.

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26.03.2006

Seit den 68ern hat nichts die Union stärker liberalisiert als die Muslime." So sprach diese Woche Ali Kizilkaya, der Vorsitzende des Islamrats. Recht hat er. Die Christdemokraten misten derzeit ihre letzten konservativen Reste aus, ja, sie erleben eine kleine Kulturrevolution, einen Liberalisierungsschub aus antiislamischem Geiste.

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27.02.2006

Ginge es nach den Wünschen der großen deutschen islamischen Organisationen, würden längst auch in Deutschland Imame ausgebildet. Aber anders als in Nachbarstaaten wie den Niederlanden oder Österreich ist man in Deutschland von der Verwirklichung des Wunsches noch weit entfernt; in Wien bereitet etwa die "Islamische Religionspädagogische Akademie" schon seit 1998 mit staatlicher Finanzunterstützung Muslime auf den Beruf als Imam vor. In Deutschland kommen die meisten muslimischen Prediger und Seelsorger weiterhin aus der Türkei.

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25.02.2006

Wir hier im Westen winken nur müde ab beim Thema Gotteslästerung. Das Wort "Blasphemie" sagt uns nichts mehr, weil wir kein Heiliges mehr kennen. Unser Gott hier ist mein Besitz, meine Privatheit, mein Geiz, das berauschende Sammlerobjekt, Freizeit, und die Wahlfreiheit zwischen 30 Fernsehkanälen. Außer Weihnachten und zu Festen des Lebenslaufes geht kaum ein Mensch zur Kirche. Es gibt keine Feste mehr, die uns ein Gemeindegefühl vermitteln, außer Fußball und Karneval, typisch, daß sie da das Halleluja singen. Religion ist ein heißes Medium, aber tabu - ist völlig der Einsamkeit des Einzelnen überlassen.

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08.02.2006

Mit zwölf Mohammed-Karikaturen wollte die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" ein Signal gegen Selbstzensur setzen. Nun kommt heraus, dass sie Jesus-Karikaturen abgelehnt hat - aus Sorge um die Gefühle der Leser.
Berlin - Obwohl der Streit um die Mohammed-Karikaturen der "Jyllands-Posten" bereits eine gefühlte Ewigkeit läuft, tauchen doch immer noch neue Facetten auf. Einen ganz neuen Zugang fand dieser Tage die dänische Zeitung "Politiken", das sozialliberale Konkurrenzblatt der konservativen "Jyllands-Posten".

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08.02.2006

Horst-Eberhard RichterDer Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter warnt davor, die islamische Welt im Karikatur-Streit weiter zu provozieren und zu demütigen. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt er, warum ein Krieg gegen Iran längst nicht das Ende der Gewaltspirale wäre.

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03.02.2006

Udo SteinbachBei flüchtigem Hinsehen ist alles klar: Im Streit um die Mohammed-Karikaturen steht der freie Westen gegen die islamische Welt. Oder nicht? Udo Steinbach, der Direktor des Deutschen Orient-Instituts, nennt die dänischen Mohammed-Karikaturen eine "gezielte Provokation". Da hat er vermutlich Recht. Die Zeitung "Jyllands-Posten" ist jedenfalls bisher weder als liberales Satireblatt noch als Förderer des Zusammenlebens von Dänen und Migranten aufgefallen.

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28.12.2005

Ali KizilkayaKöln (ddp) -  Der deutsche Islamrat kritisiert die Integrationsvorschläge von CSU-Chef Edmund Stoiber als populistisch und einseitig. Integration sei notwendig, lasse sich aber «nicht per Dekret oder Verordnung» erreichen, sagte der Ratsvorsitzende Ali Kizilkaya am Mittwoch im ddp-Interview in Köln.

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08.11.2005

Senatsempfang zu Ehren der MuslimInnen in Bremen - erstmals ohne Henning Scherf, aber mit Jens Böhrnsen
Ramadanempfang im Bremer RathausBremen taz. Das erste Mal ohne Henning Scherf, das erste Mal mit Jens Böhrnsen: Beim gestrigen Senatsempfang zum Ende des Fastenmonats Ramadan war es zwar offiziell Staatsrätin Kerstin Kießler, die "als vergleichsweise kleine Frau" (O-Ton Kießler) das übernahm, "was doch sonst immer der Lange gemacht hat": die MuslimInnen im Rathaus zu begrüßen.

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31.10.2005

Der Verband der Islamischen Kulturzentren lud zum traditionellen Fastenbrechen im Ramadan.
„Nicht weil sich die Muslime verweigert haben, sondern weil es keine Konzepte gibt, ist der Islam in Deutschland längst nicht integriert“, sagte Ali Kizilakaya, Vorsitzender des Islamrats, beim traditionellen Fastenbrechen.

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25.10.2005

YaHuDie ersten 1000 bekommen sogar eine handsignierte CD.
Dafür einfach den Namen (für wen die CD signiert werden soll) ins entsprechende Feld im Shop eintragen.

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Am besten hier gleich online bestellen: www.ya-hu.de

 
06.10.2005

Bremen. Die Musiklandschaft in Deutschland wird bunter. Der Grund dafür heißt "YaHu" und kommt aus Bremen. Das ist der Name der ersten muslimisch geprägten Pop-Gruppe Deutschlands.
"Eigentlich ist es falsch, von einer muslimischen Musik zu sprechen", meint Said, der Rapper der Gruppe...

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Positionspapier

Bei einer Fachtagung von Islamischen Organisationen in Deutschland zu den Themen „Islamischer Religionsunterricht, Kopftuch und Schächten“ wurde eine gemeinsame Stellungnahme zur Kopftuch-Debatte erarbeitet.

Diese Stellungnahme wurde von zahlreichen islamischen Dachverbänden, Religionsgemeinschaften, Interessen-organisationen und Zentren unterzeichnet.

> Als PDF-Download

 
28.11.2003

Als Exportland gibt sich Baden-Württemberg gegenüber der Kundschaft aus der islamischen Welt gerne weltoffen und liberal. Aber wie sieht es wirklich im Lande aus? Groß war der Ärger in Stuttgart als nun ein Brief eines bekannten Verfassungsexperten dem Land - wenn es um Muslime geht - ein eher fragwürdiges Verständnis zur Verfassung vorwirft. Der Experte spricht es recht offen an: Diskriminiert die Landesregierung sogar offen die Muslime im eigenen Land?

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Aufruf der Migrantenbeauftragten der Regierung

Das Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat eine breite Diskussion ausgelöst. Bei allem Verständnis für diese Meinungsvielfalt sehen wir doch mit Sorge, welche Richtung diese Diskussion an vielen Stellen nimmt und wie Islam und Fundamentalismus oft undifferenziert gleichgesetzt werden. Letztendlich geht es bei der Debatte wiederum um die Frage, ob wir zu einem gleichberechtigten Miteinander der Religi-onen in unserer Einwanderungsgesellschaft bereit sind.

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Mai 2003
Stellungnahme
zu den Vorwürfen aus dem
Verfassungsschutzbericht 2002


von der Fatih Moschee, IGMG Ortsverein Bremen Tenever e.V. Aksa Moschee und IGMG Ortsverein Hemelingen e.V. Kuba Moschee
Stellungnahme

Obwohl konkrete Hinweise auf verfassungsrechtlich bedenkliches Verhalten fehlen, wird in dem Bericht auch die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) erwähnt.

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